Tools & Arbeitsbereiche
Kursinhalt und Buchung
Hinweis
Dieser E-Learning-Kurs ist Pflichtbestandteil der Weiterqualifizierung „Medienpädagogik“, ist aber auch frei buchbar. Er entspricht einer Kurswoche mit 40 UE zzgl. Selbststudium. Der Kurs ermöglicht individuelle Bearbeitungszeiten; alle zwei bis drei Tage werden neue Inhalte auf der Lernplattform zur Verfügung gestellt, die Sie individuell bearbeiten können. Verpflichtende Online-Phasen finden am 1.11. und 29.11.2026 am Spätnachmittag statt. Bitte planen Sie (neben der Arbeit) in den drei Kurswochen ausreichend Zeit für die Inputs und Aufgaben ein.
Fragen zu Kurszeiten und Abläufen?
Hier finden sie die häufig gestellten Fragen rund um die Buchung und Teilnahme an unserem Angebot. Wir sind da, um zu helfen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Veranstaltungen haben.
Kosten
Grundlagen fundierter Medienprojekte
Dieser Kurs ist ein Wegweiser durch die zentralen Themen der medienpädagogischen Theorie und Praxis. Sie erfahren, wie Sie Begriffe wie Medienpädagogik, Medienarbeit, Medienbildung, Medienerziehung, Mediendidaktik, Medien- oder Informationskompetenz in den Kontext Ihrer projektorientierten praktischen Arbeit setzen können.
Der Online-Kurs beleuchtet Themen wie Digital Natives, Postdigitalität, Gamification oder Medienpartizipation. Darüber hinaus setzt er sich mit übergreifenden Entwicklungen wie der Digitalisierung, den Potenzialen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz, dem digitalen Kapitalismus sowie Aspekten der Gamification auseinander. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt über digitale Inputs von Expert*innen, ergänzt durch Selbstlerneinheiten und kollegialem Austausch.
Mit Inputs von Valentin Dander (GMK), Prof. Dr. Martin Geisler (Ernst-Abbe-Fachschule Jena), Alexander Pfeiffer (Donau-Universität Krems, Zentrum für Angewandte Spieleforschung), Prof. Dr. em. Franz-Josef Röll (Hochschule Darmstadt, FB Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit), Walter Staufer (Referent für politische Medienbildung), Prof. Dr. Angela Tillmann (TH Köln, Institut für Medienforschung und Medienpädagogik).