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Fachbereich
Spiel

Spielen bietet fantastische Möglichkeiten: Das Eintauchen in andere Welten, das Erleben von Freude und Erfolg, aber auch von Enttäuschung und Unerwartetem, von Anspannung, Erholung und Kreativität – allein oder im Kontakt zu Menschen, Tieren oder Objekten. Spielen eröffnet Räume, in denen die kognitive Flexibilität gefordert wird. Es schafft somit die Grundlage, um selbstwirksam handeln, fehlertolerant und empathisch in Gruppen agieren zu können. Spielen ist unabdingbar für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung. Insbesondere die Zweckfreiheit von Spiel birgt für Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, eigentätig zu entdecken, zu forschen und sich auszuprobieren. Spielkultur ist demnach ein unerschöpflicher Gestaltungsraum für Spielangebote.

Dazu erforscht die Akademie der Kulturellen Bildung neue Trends in der spielkulturellen Bildung, insbesondere mit Blick auf Partizipation, Diversitätsbewusstsein sowie Transmedialität und Digitalisierung. Das Qualifizierungssystem bildet Fachkräfte der Kinder- und Jugendbildung, der offenen und mobilen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Arbeit in interdisziplinären Projekten in der analogen wie digitalen Spielevielfalt weiter.

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Häufig gestellte Fragen

Wie sind die Kurszeiten?

Unsere Kurse beginnen in der Regel am Nachmittag. Kurszeiten sind von 9/9:15 Uhr bis 12:15/12:30 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18:15 Uhr. Abweichende Kurszeiten sind in den Ausschreibungen angegeben. In vielen Kursen findet auch noch eine Abendeinheit statt. Zwischen Mittagessen und Kaffeepause gibt es eine 90-minütige Mittagspause – für Gespräche, zum Besuch der Bibliothek oder für einen erholsamen Spaziergang durch den umliegenden Wald. Kursgruppen präsentieren ihre Ergebnisse donnerstagabends den Teilnehmenden anderer Kurse sowie Gästen als Mitmachaktion, Ausstellung, Medienvorführung oder im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung.

Wie sind die Qualifizierung an der Akademie anerkannt?

Einzelne Fortbildungen sind nach speziellen Standards von Berufsverbänden anerkannt sowie durch die Kooperation mit bundeszentralen Fachverbänden und Hochschulinstituten. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat die bildungssystemübergreifende Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten im formalen und non-formalen Bereich erhöht. Dies bietet die Chance für Kursteilnehmer* innen der Akademie der Kulturellen Bildung am European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) teilzunehmen und erworbene ECTS-Punkte an Hochschulen und anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen anerkennen zu lassen. Kooperationen zwischen der Akademie der Kulturellen Bildung und europäischen Hochschulen zur Anerkennung von ECTS-Punkten existieren bisher zum Beispiel mit der Hochschule Düsseldorf, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität), der Technischen Hochschule Köln und der Donau-Universität in Krems (Österreich). Die Fachbereiche der Akademie der Kulturellen Bildung weisen die in ihren Qualifizierungen erwerbbaren ECTS-Punkte aus.

Ich habe eine spezielle Frage zu einem Kurs oder einer Qualfizierung. Wie erreiche ich die Kursverwaltung?

Unsere Kursverwaltung erreichen Sie von Mo–Do 8 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. Für die Fachbereiche Baukultur, Spiel, Literatur, Medien, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung und Akademie Regio ist Ricarda Roehr zuständig: roehr@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-211. Für die Fachbereiche Musik, Performance, Tanz, Theater, Sozialpsychologie sowie den Programmbereich Künstlerisch-Systemisch wenden Sie sich bitte an Tina Kamp: kamp@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-212

Haben Sie Fragen zur Buchung oder zum Ablauf?

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Kontaktieren Sie uns über info@kulturellebildung.de
oder über +49 (0) 2191 794 0

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